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Was andere Menschen Liebe nennen von Cremer, Andrea / Levithan, David, Jugendbücher, Aus dem Leben, Fantasy, Freundschaft, Liebe

Was andere Menschen Liebe nennen

Cremer, Andrea , Levithan, David

Übersetzung: Ott, Bernadette

Rating Star

Erscheinungsjahr: 2017

Verlag: cbt

Empfohlen ab: 14 Jahre

ISBN: 9783570163559

Inhalt

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Bewertung

Auf dem 16-jährigen Stephen lastet von Geburt an ein Fluch, denn er ist unsichtbar und lebt ganz alleine in einem Hochhauskomplex. Doch als nebenan Elizabeth mit ihrer Familie einzieht, gerät seine ganze Welt durcheinander, da Elizabeth in sehen kann. Die beiden verlieben sich ineinander und Stephen sieht in ihr die Chance, enldich sichtbar zu werden. Doch fast zu spät bemerken sie erst, dass die nächste Entscheidung den Unterschied zwischen Liebe und Tod ausmachen kann.

 

Ein Fluch, der Stephen unsichtbar macht und nur Elizabeth kann ihn retten?! Als ich das erste Mal den Klappentext gelesen habe, war ich etwas skeptisch, da ich befürchtet habe, dass dies hier eine Schnulze wird. Doch das Buch hat mich überzeugt und die beiden Autoren haben die Flüche verständlich und logisch in die Geschichte integriert ohne dass das Buch wie eine romantische Schnulze gewirkt hat. Romantisch war das Buch natürlich doch, aber mir hat es sehr gut gefallen, wie die Liebesgeschichte zwischen den beiden beschrieben wurde und auch die Charaktere mit ihren verschiedenen Geheimnissen haben mich einfach mitgerissen. Allerdings gab es öfters einen Wechsel der Erzählerperspektive, der etwas verwirrend war, da die Geschichte plötzlich aus einer anderen Sicht erzählt wurde, aber dies nicht gekennzeichnet war.

 

Alles in allem, kann ich das Buch jedoch auf jeden Fall weiterempfehlen, da die Idee der Flüche zu Anfang vielleicht etwas skuril wirkt, man aber schnell von der Geschichte und den Charakteren mitgezogen wirkt.

 

Emily Andresen (15) :: Kinder- und Jugendredaktion Buecherkinder.de

Themen: Fantasy, Freundschaft, Liebe